AML-Richtlinie (Geldwäscheprävention) | william hill casino

AML-Richtlinie (Geldwäscheprävention)

Letzte Aktualisierung:
Betreiber: william hill casino
Webseite: williamhillaut.com
E-Mail: [email protected]
Adresse:
Wielandgasse 9, 8010 Graz

1. Zweck

Diese AML-Richtlinie beschreibt Maßnahmen, mit denen william hill casino verhindert, dass die Plattform für Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung oder andere kriminelle Aktivitäten genutzt wird.

2. Rechtlicher Rahmen

Es gelten:

  • EU-Geldwäscherichtlinien
  • österreichisches Glücksspiel- und Geldwäschegesetz
  • Pflichten gegenüber Regulierungs- und Finanzbehörden

3. Risikobasierter Ansatz

Spieler werden anhand definierter AML-Risikoindikatoren analysiert:

  • Land der Herkunft, Zahlungsmethoden, Verhalten
  • Einzahlungs- und Auszahlungsmuster
  • verdächtige Muster oder ungewöhnliche Transaktionen

Je höher das Risiko, desto strenger die Prüf- und Überwachungsmaßnahmen.

4. KYC – Kundenprüfung

KYC-Verifizierung ist Pflicht, bevor Echtgeldspiele voll verfügbar oder Gelder ausgezahlt werden.

  • Personalausweis, Reisepass oder Führerschein
  • Adressnachweis
  • ggf. Herkunftsnachweise für Geldmittel

Falls Dokumente verweigert werden, kann das Konto gesperrt und Gelder eingefroren werden.

5. Verstärkte Sorgfaltspflichten

Für Hochrisikofälle wie PEP-Personen gelten:

  • zusätzliche Dokumentationspflichten
  • manuelles Monitoring
  • Management-Freigabe erforderlich

6. Monitoring & Analyse

Beispiele für prüfpflichtige Muster:

  • Mehrere Einzahlungen ohne Spieleinsatz
  • Geldbewegung ohne erkennbaren Glücksspielzweck
  • wiederholte minimale Ein- und Auszahlungen

7. Meldung von Verdachtsfällen

Verdächtige Aktivitäten können an Behörden gemeldet werden. Die „Tipping-Off“-Regelung verbietet, dass Spieler über eine Meldung informiert werden.

8. Aufbewahrung

AML-relevante Daten werden mindestens fünf Jahre gespeichert, danach gelöscht oder – falls gesetzlich gefordert – weiter archiviert.

9. Mitarbeiterschulung

Support- und Finanzmitarbeiter werden regelmäßig geschult, um AML-Risiken zu erkennen und korrekt zu handeln.

10. Drittanbieter

Nur AML-zertifizierte Zahlungs- und Software-anbieter werden eingesetzt. Vertragliche AML-Konformität ist verpflichtend.

11. Verbotene Aktivitäten

  • Nutzung fremder Finanzmittel
  • Absichtliche Verschleierung der Identität
  • Versuche der Manipulation von AML-Kontrollen

12. Änderungen

Aktualisierte Versionen werden auf williamhillaut.com bereitgestellt.

13. Kontakt

Diese Seite dient der Information und ersetzt keine Rechtsberatung.

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